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Frequently Asked Questions

Hier finden Sie Antworten auf Fragen, die uns immer wieder gestellt werden. Sollten Sie noch weitere Fragen haben, fragen Sie einfach telefonisch oder per Email bei uns an.

Warum bieten Sie Fahrzeuge aus den USA an?Obwohl es sich um das gleiche Fahrzeug handelt, gibt es Ausstattungs- und Preisunterschiede zwischen den amerikanischen Modellen.Wenn wir für ein bestimmtes Modell ein deutsches Hausprospekt erstellen, bieten wir dies in den meisten Fällen für die amerikanische Variante an. So fällt es Ihnen leichter, das für Sie am Besten geeignete Modell zu finden.Ich habe gehört, daß bei Fahrzeugen aus den USA die Werksgarantie beim Export erlischt. Stimmt das?Ja, offiziell übernehmen die Hersteller nur Garantieleistungen für in den USA zugelassene Fahrzeuge.Haben Fahrzeuge aus den USA eine Geschwindigkeitsanzeige in Kilometer?US Fahrzeuge haben sowohl Meilen als auch Kilometer auf dem Tacho.Welche Umrüstungen fordert der deutsche TÜV?Grundsätzlich sind Umbauten an der Beleuchtung notwendig (US-"sealed-beam"-Scheinwerfer sind nicht zulässig; keine roten Blinker; Trennung von Blink- und Bremslicht) und der Tempo-Anzeige (Anbringung einer km/h-Skala) sowie entsprechende Abgasgutachten vorzulegen. Speziell die Abgasgutachten können zum Problem werden, wenn nicht schon mal ein baugleiches Fahrzeug zugelassen wurde und ein Einzelabgasgutachten kann schnell bis zu 1.500 Euro kosten.Kann man jedes Fahrzeug auf Autogas (LPG) umrüsten?Ja, wenn es ein Benzinfahrzeug ist. Es gibt allerdings wenig Ausnahmen. Bei einigen Fahrzeugtypen ist die Umrüstung aus Platzgründen im Motrorraum nicht möglich.Darf ich mit meinen Flüssiggasfahrzeug auch Erdgas tanken?Nein, auf keinen Fall. Erdgas wird im Gegensatz zum Flüssiggas unter dem hohen Druck von 200 gespeichert. Der Druck im Autogastank beträgt hingegen lediglich ca. 8 bar. Autogastanks sind für die hohen Drücke nicht ausgelegt. Unterschiedliche Betankungsanschlüsse am Fahrzeug schließen Verwechslungen auch sicher aus.Muss man bei Autogas-Fahrzeugen etwas besonderes beim TÜV beachten?Die TÜV Intervalle gleichen den der konventionellen Fahrzeuge. Lediglich der Gastank selbst muss alle 10 Jahre vom TÜV abgenommen werden.Worin besteht der Unterschied zwischen Autogas (LPG) und Erdgas (CNG)?Zu den alternativen und umweltschonenden Kraftstoffen gehört neben AutoGas auch Erdgas. Obgleich beide Energien ähnliche gute Umweltdaten im Vergleich zu Benzin oder Diesel aufweisen, sind die technologischen Unterschiede groß. Aufgrund der wesentlich schlechteren Speicherdichte von Erdgas benötigt man – verglichen mit AutoGas – das 2,5-fache Tankvolumen, um die gleiche Reichweite zu erzielen. Der Erdgasbehälter im Fahrzeug wiegt ungefähr das 5-fache des AutoGas-Tanks. Aber auch die Umrüstkosten sind bei Erdgas-Autos doppelt so hoch wie bei Autogas. Aufgrund dieser Fakten hat sich der AutoGas-Antrieb weltweit mit circa 4 bis 5 Mio Fahrzeugen gegenüber dem Erdgasantrieb mit circa 1 Mio Autos durchgesetzt.Was ist E85?Ethanol wiird hergestellt aus zucker-, stärke- und cellulosehaltigen Pflanzen, wie beispielsweise Weizen, Mais, die Zuckerrübe oder das Zuckerrohr. E85 ist ein Kraftstoff, der zu 85 % aus Ethanol und 15 % aus Benzin besteht. Er ist für spezielle Ethanolfahrzeuge vorgesehen, so genannte FlexiFuel Fahrzeuge, welche sowohl mit E85 als auch mit Benzin oder einem Gemisch aus beidem fahren können.Ich habe eine US Car mit Verkaufspreis gefunden. Kann ich das Fahrzeug kaufen und über sie importieren ?Ja, dieser Service kostet Sie €500,- (zusätzlich zu den Kosten für den KFZ-Import).Was ist der Unterschied zwischen einem Benzin- und Dieselmotor?Das Gemisch aus Ottokraftstoff und Verbrennungsluft verbrennt im Ottomotor explosionsartig durch den Funken der Zündkerze; die entsprechenden Spitzen in Druck und Temperatur übersteigen die Ausgangswerte um das Drei- bis Vierfache, ohne dass die Zylinderbewegung dem so schnell folgen kann. Man spricht in diesem Fall daher von einer Gleichraumverbrennung.Anders dagegen die Verhältnisse im Dieselmotor: Zwar gibt es auch hier mit Einsatz der Selbstzündung einen schnellen Druckanstieg, jedoch mit deutlich geringeren Raten als beim Otto-Verfahren. Dafür hält während der Abwärtsbewegung dieser Verbrennungsdruck aber noch länger an, weil der Dieselkraftstoff – gemessen an Zeitabläufen im Ottomotor – nur allmählich zugegeben und deutlich „langsamer“ verbrannt wird. Beim Diesel-Verfahren spricht man deshalb auch von der Gleichdruckverbrennung.Aufgrund dieser Unterscheidung hat Rudolf Diesel übrigens seinen Motor immer in Konkurrenz zur Dampfmaschine und nicht zum Ottomotor gesehen. Solange nämlich Dampf in den Zylinder strömt, herrscht dort ebenfalls annähernd konstanter Druck. Verbesserungswürdig erschien Diesel vor allem die verlustreiche externe Wärmeerzeugung, die es deshalb in den Zylinder selbst zu verlegen gilt.Ganz exakt gibt die Unterscheidung zwischen Gleichraum- und Gleichdruck-Verbrennung freilich die Verhältnisse in der Realität nicht wieder, sie ist eher grundsätzlicher Natur. Diesels Vision, Kraftstoff in einem Zylinder bei konstantem Druck zu verbrennen, ist bis heute weitgehend Theorie geblieben.Gerade moderne, schnell laufende Pkw-Dieselmotoren beginnen ihre Verbrennung oft mit steilem Druckanstieg. Und damit nähern sie sich in ihrer Charakteristik schon stark der des Benzinmotors an. Unterm Strich aber sind die Verbrennungsdrücke im Dieselmotor höher als im Ottomotor, was auch die etwas massiveren Motorblöcke und schwereren Bauteile erklärt.